RxSpotlight™ EDIT

Multidateiformat-Editor z.B. von gescannten technischen Zeichnungen und GEO-/GIS-Anwendungen

Wenn oft auf gescannte Vorlagen zurückgegriffen werden muss, egal ob farbig oder schwarz/weiß, dann ist RxSpotlight™ EDIT das ideale Instrument, der Multidateiformat-/Hybrid-Editor für den schnellen Änderungsdienst bzw. zur Rasterbearbeitung, optischen Aufbereitung, löschen oder Hinzufügen von Informationen, Einsetzen eines neuen Schriftkopfes usw. Rasterlinien, -kreise, -bögen lassen sich selektieren und bearbeiten, wie es der Anwender vom CAD gewohnt ist. Mehrere Rasterzeichnungen können zu einer neuen kombiniert werden. Die Mischung aus Raster- bzw. Vektordaten nennen wir hybrid.

Wiederkehrende Aufgaben können auch im Stapelverfahren durchgeführt werden, unterstützt vom komfortablen Script-Studio. Mit RxSpotlight™ EDIT kann der Anwender neben Rasterzeichnungen wie z.B. PDF oder TIF auch CAD-Formate einlesen: DWG, DXF, DGN, PLT / HPGL-2 (Plot) und andere lassen sich importieren und bearbeiten. Denn das Programm verfügt über eigene Vektor-Zeichnungs-Module.

Alle Vektorelemente können rasterisiert (V2R), also zum Bestandteil einer Rasterzeichnung werden. Auch Symbolbibliotheken aus CAD-Programmen können in eine Rasterzeichnung "rasterisiert" werden. Neben den Raster- und CAD-Formaten kann RxSpotlight™ EDIT auch etliche GEO- / GIS-Formate bearbeiten. Auf diese Weise können schnell und einfach überarbeitete oder neue Rasterzeichnungen erstellt werden.

In RxSpotlight™ EDIT kann der Anwender durch Anklicken und Linienverfolgung (Tracing) Vektoren aus der Rasterzeichnung entnehmen und sie in einem CAD-Format speichern. Spezielle Funktionen erkennen Konturen, Schraffuren usw. Symbole können gegen eine Bibliothek abgeglichen werden. In der PRO-Version ist RxSpotlight™ EDIT zusätzlich ausgestattet mit automatischer Vektorisierung inklusive OCR-Schrifterkennung.

Folgende Dateiformate werden unterstützt


Sanierungspflicht bis 2030: Energieeffizienz von Hausangeboten und die Rolle von Softwarelösungen

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Die Analyse der Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken zeigt, dass bis 2030 etwa 44 Prozent der derzeit angebotenen Einfamilienhäuser saniert werden müssen, um den EU-Energieeffizienzanforderungen gerecht zu werden. Softwarelösungen wie RxView, RxSpotlight und Revu können dabei eine entscheidende Rolle bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen spielen.