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Rasterbearbeitung incl. Vektorisierung


Am Anfang war die Zeichnung


Rasterbearbeitung, was für ein technisches Wort, in den Anfängen der EDV bzw. Informationstechnologie sprach man von Pixeln, also eine Ansammlung von Punkten.

Ein Mitglied meiner Verwandtschaft, studiert und Statiker, hatte in 1984 die Idee, die in den Jahren angesammelten Baupläne digital zu archivieren und die digitalen Ergebnisse für evtl. Umbauen zu nutzen. Gezeichnet wurden die Bauzeichnungen am Brett bzw. mit Software von Prof. Nemetschek, die Statiklösung kam von Herrn Edelin, in einem klimatisierten Raum stand ein WANG Trum. Hochmodern wurde auf MUTOH Blei-/Tusche-Maschinen geplottet. Wir gesagt , wurde über das CAD System geplottet.

Nun kam die Kernfrage. Wie lese ich z.B. A0 Baupläne ein? Wir besorgten uns eine Houston Instruments A0 Scanner. Das Betriebssystem war DOS mit einer einfachen Scanlösung.

Nach adaptiven Unwägbarkeiten haben wir gescannt. Völlig neu waren für uns nun Begriffe wie reale, optische und interpolierte dpi Angaben. Die Ergebnisse haben wir in *.RLC bzw. *.TIF gespeichert. Wir freuten uns nun das Ergebnis auf dem MUTOH Plotter plotten zu dürfen. Welch ein Irrglaube, der Plotter „hackte“ nun Punkte auf das Papier. Wir mußten nun umdenken,

Raster = Pixel = Ansammlungen von dummen Punkten also ohne Intelligenz. Ein Tintenstrahlplotter schaffte Abhilfe, aber wie mache ich aus dummen Punkten intelligente Vektoren und Nemetschek fehlte damals noch eine „Pixelschnittstelle zum Einlesen der Daten“.

Wir spielten mit den dpi`s und ab 300dpi erzielten wir brauchbare Plotergebnisse.

Die Herkules-Aufgabe bestand aber nun in der Umsetzung von dummen Pixeln (Raster)in intelligente Vektoren. In RxVectory PRO später im Nachfolgeprodukt RxSpotlight Edit fanden wir unseren Meister. Das so erzielte dxf - Ergebniss ließ sich nun problemlos in CAD System weiter verarbeiten.