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Lizenzmodell


Das Lizenzmodell von Rasterex bietet viele Möglichkeiten für die Lizenzierung Ihrer Software. Im Folgenden werden zunächst einmal die allgemeinen, für alle Produkte gültigen Möglichkeiten erläutert, die speziellen Möglichkeiten einzelner Produkte werden am Ende des Dokuments beleuchtet.

Allgemeines


Als Grundlage für die Lizenzierung dient bei allen Produkten das FlexNet Licensing System (FlexLM). Dieses Lizenzierungssystem stellt sowohl Einzelplatzlizenzen als auch verschiedene Netzwerklizenzen zur Verfügung. Alle Produkte sind sowohl mit einer Einzelplatzlizenz als auch mit einer Netzwerklizenz erhältlich.

Um Lizenzmissbrauch zu verhindern, sind die Lizenzen alle an den PC (Einzelplatz) bzw. den Server (Netzwerk) gebunden. Als Identifizierungsmöglichkeiten stehen der PC-Name, die MAC-Adresse oder die Festplatten-ID zur Verfügung. Optional ist auch eine Identifizierung über einen USB-Lock möglich. Für die Produkte der RxRaster-Serie (RxSpotlight™, RxAutoImage™) ist eine Identifizierung über PC-Name oder Festplatten-ID leider nicht möglich.

Änderung des Identifikationsmerkmals


Ändert sich das Identifikationsmerkmal (z.B. der PC-Name), ist die Lizenz nicht mehr nutzbar. Gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr können Sie die Lizenz erneuern lassen. Senden Sie dazu Ihre bisherige Lizenzdatei zusammen mit einer Erklärung, dass die Software auf dem in der Lizenz angegebenen PC nicht mehr genutzt wird sowie das neue Identifikationsmerkmal (z.B. der neue PC-Name) per E-Mail an lizenz@grafex.de.

Einzelplatzlizenzen


Die Einzelplatzlizenzen sind an einen bestimmten PC gebunden. Dieser wird über eines der möglichen Identifikationsmerkmale in der Lizenz festgelegt. Bei der Lizenzierung über einen PC ist die Nutzung an mehreren Arbeitsplätzen nicht möglich.

Netzwerklizenzen


Es gibt zwei mögliche Arten von Netzwerklizenzen: Statisch und Floating. Alle Netzwerklizenzen sind an den Lizenzserver gebunden. Ändert sich dieser, muss wie im Abschnitt zum Identifikationsmerkmal beschrieben, die Lizenz aktualisiert werden.

Statische Netzwerklizenzen ermöglichen Ihnen die zentrale Verwaltung Ihrer Lizenzen an einem Lizenzserver. Im Gegensatz zu Einzelplatzlizenzen ist nicht für jede Arbeitsstation eine eigene Lizenzdatei nötig. Dies erspart Ihnen den Aufwand der Verteilung und Kosten bei Austausch der Hardware. Statische Lizenzen werden von den Clients auf einer Monatsbasis genutzt, das heißt eine durch einen Client belegte Lizenz bleibt 30 Tage nur für diesen Client nutzbar. Nach 30 Tagen steht die Lizenz wieder allen im Pool zur Verfügung.

Floatinglizenzen hingegen sind Lizenzen für konkurrierende Nutzung. Mit dem Öffnen des Programms wird eine Lizenz belegt. Wird das Programm beendet, steht die Lizenz sofort wieder allen zur Verfügung. Floatinglizenzen sind im Gegensatz zu Einzelplatz- oder statischen Netzwerklizenzen 50% teurer, allerdings lassen sich dadurch insgesamt Lizenzen einsparen. So können z.B. 100 Benutzer durchaus mit 30 Lizenzen arbeiten, wenn sichergestellt ist, dass nie mehr als 30 Benutzer gleichzeitig das Programm nutzen müssen.

Für den Betrieb auf Terminalservern sind grundsätzlich Floatinglizenzen nötig.

Dynamische Netzwerklizenzierung


Für die Produkte RxView™ und RxHighlight™ steht in Verbindung mit einer Floatinglizenz für beide Produkte die Funktion der dynamischen Netzwerklizenzierung zur Verfügung. Dabei wird auf allen Arbeitsplätzen RxHighlight™ installiert. Die dynamische Lizenzierung ist standardmäßig aktiviert. Wird nun an einem Arbeitsplatz das Programm gestartet, wird zunächst nur eine RxView™-Lizenz belegt. Erst wenn der Anwender Funktionen aktiviert, die eine RxHighlight™-Lizenz benötigen (z.B. Kommentare einfügen), wird eine RxHighlight™-Lizenz belegt und die RxView™-Lizenz wieder freigegeben. Die RxHighlight™-Lizenz bleibt dann bis zum Beenden des Programms belegt.

Diese Option hilft Ihnen, die teureren RxHighlight™-Lizenzen zu sparen. Muss ein Anwender in der Regel nur Zeichnungen ansehen, aber keine Funktionen aus RxHighlight nutzen, belegt er keine der teureren RxHighlight™-Lizenzen. Wird diese Funktion ausnahmsweise dennoch benötigt, wird automatisch eine entsprechende Lizenz (so verfügbar) belegt.

Lizenzierung mit USB-Lock nur bis Windows 8.1 möglich


Alternativ zu den konfigurations- bzw. hardwareabhängigen Identifikationsmerkmalen kann ab Version R7 auch ein USB-Lock genutzt werden. Dieser USB-Lock ist sowohl für Einzelplatz- als auch für Netzwerklizenzen nutzbar. Änderungen der PC-Hardware oder des PC-Namens haben keine Auswirkungen auf die Gültigkeit der Lizenz. Zusätzlich kann eine Einzelplatzlizenz so an mehreren Arbeitsplätzen genutzt werden, z.B. an Ihrem Desktop-PC sowie an Ihrem Notebook. Die Version ist dann nur mit eingestecktem USB-Lock funktionsfähig.

Technischer Hinweis:
Microsoft hat den USB-Lock Support für Windows 10 eingestellt.
Selbstverständlich stellen wir Ihre Systeme auf rechnerbezogene Software-Locks um. Sehr gerne erstellen wir Ihnen Ihr persönliches Angebot.

Ausleihen von Lizenzen


Bei Floatinglizenzen haben Sie die Möglichkeit, temporär Lizenzen auszuleihen, um eine begrenzte Zeit ohne Netzwerkverbindung zum Lizenzserver arbeiten zu können. Eine ausgeliehene Lizenz steht auf dem Server nicht mehr zur Verfügung, bis sie entweder zurückgegeben wird oder abgelaufen ist. Die Leihdauer ist vom Benutzer bis zur Obergrenze von 30 Tagen frei wählbar. Die Lizenz wird nach Ablauf der eingestellten Zeit automatisch zurückgegeben. Eine frühere Rückgabe durch den Benutzer ist möglich, erfordert aber eine Netzwerkverbindung zum Lizenzserver.